Nachhaltig und fair: Grillen mit Kokosnuss

„Tree of Life“ wird die Kokosnusspalme auf den Philippinen genannt. Ein passender Name, ermöglicht sie doch den Kleinbauern, die sie in der Region Davao Oriental anbauen, ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Sie verwenden dabei jeden Teil der Pflanze – aus der verkohlten Schale werden die Grillbriketts für die Faire Kohle hergestellt. Um deren nachhaltige Produktion und Fairen Handel zu fördern, haben die Arbeitsgemeinschaft Evangelische Jugend (AEJ) und der BDKJ NRW 2015 die Faire Kohle GmbH gegründet.

Mit der Fairen Kohle ist Grillen ohne schlechtes Gewissen möglich. Für die Herstellung herkömmlicher Kohle werden häufig Regenwälder abgeholzt, was den Lebensraum der Tiere zerstört und negative Auswirkungen auf das Klima hat. Darüber hinaus wird konventionelle Kohle oftmals unter menschenunwürdigen Bedingungen für Arbeiterinnen und Arbeiter und unter Einsatz von Kinderarbeit hergestellt.

Mittlerweile haben sich viele Grill-Fans von der Fairen Grillkohle überzeugt und auch die Politik ist auf das Projekt aufmerksam geworden: „Eine klasse Idee – nachhaltig, ökologisch und sozial. So kommt Gutes nicht nur auf den Grill, sondern auch darunter“, freut sich die NRW-Landtagsabgeordnete Svenja Schulze über die Kokosnusskohle.

Die Faire Kohle kann auf www.fair-grillen.de bestellt werden. Auf dieser Seite sind auch zusätzliche Informationen zu finden.

Im Facebook-Auftritt der Fairen Kohle gibt es außerdem regelmäßige Neuigkeiten rund ums faire Grillen und Rezepttipps.

Broschüre Faire Ferien

Flyer Faire Kohle

Kontakt

Johannes Wilde

Diözesanvorsitzender

Telefon: 0251 495-316
E-Mail: wilde-jbistum-muensterde